Wahl vom 20.09.2026.
Berlin hat gewählt – und das Ergebnis ist ein politisches Signal, das man nicht einfach wegreden kann. Am 20. September wurde DIE LINKE stärkste Kraft im Abgeordnetenhaus. Jetzt steht Berlin vor der Frage: Wohin soll diese Stadt politisch gesteuert werden?
Wollen die Grünen und die SPD Berlin der Nachfolgepartei der Mauermörder überlassen? Kritiker befürchten bereits, dass die Stadt noch einwanderungsfreundlicher wird, während gleichzeitig die Probleme der Integration, der inneren Sicherheit und der Bekämpfung des Antisemitismus ungelöst bleiben.

Wer immer mehr Menschen nach Berlin holt, muss auch dafür sorgen, dass Regeln eingehalten, Straftaten konsequent verfolgt und Frauen und jüdisches Leben wirksam geschützt werden. Berlin braucht keine politischen Wunschvorstellungen, sondern Sicherheit, klare Regeln und Konsequenz.
Die entscheidende Frage lautet deshalb:
Wird die neue politische Führung die Probleme dieser Stadt endlich beim Namen nennen – oder werden sie weiterhin schöngeredet und verdrängt?

Die Ur-Berliner und all jene, die nicht im Schnellverfahren durch linke Parteien eingebürgert wurden, werden ganz genau hinschauen, was aus dieser Stadt gemacht wird.
